Wann zum Arzt?
Bereits bei den ersten Symptomen einer Durchblutungsstörung sollte ein Arzt aufgesucht werden, der dann entsprechende Maßnahmen einleiten kann, um weitere Schäden zu verhindern.
Durchblutungsstörungen werden meist erst dann bemerkt, wenn der Blutfluß bereits stärker beeinträchtigt ist. Daher ist es notwendig, bereits bei den ersten Symptomen einen Arzt aufzusuchen, der feststellen kann, welche Blutgefäße betroffen sind.
Zu diesen Symptomen zählen hauptsächlich:
Zu diesen Symptomen zählen hauptsächlich:
- Schmerzen und Enge-Gefühl im Brustkorb bei körperlicher Anstrengung (z.B. Laufen, Treppensteigen), die im Sitzen oder Liegen verschwinden.
- vorübergehendes Taubheitsgefühl in einem Arm oder Bein
- Schwierigkeiten beim Sprechen
- Sehstörungen
- Gedächtnis-Störungen (z.B. Vergeßlichkeit)
- Verwirrtheit
- Orientierungslosigkeit
- Schmerzen beim Gehen, die beim Stehenbleiben nachlassen
Quellen:
- Rote Liste online (www.rote-liste.de)
- Lennecke/Hagel/Przondziono: Selbstmedikation, Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart (2004)
- Stiftung Warentest: Handbuch Selbstmedikation, Berlin (2002)
- Schaefer/Spielmann/Vetter: Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit, Elsevier GmbH, 7. Auflage 2006
- Brinkmann, H., et al.: Phytotherapie für die Kitteltasche, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart (2004)
- Wernig, C. (Hrsg.): Medizin für Apotheker. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 2. Auflage (1997)
- "Prävention, Standards und zukünftige Entwicklungen in den medizinischen Spezialgebieten" (Gefäßchirurgie): www.uni-duesseldorf.de/www/awmf/gb/e_gefaes.htm
|
|
|
|




