Rezeptfreie Medikamente

Mit rezeptfreien Medikamente, die regelmäßig und über längere Zeit eingenommen werden müssen, kann Durchblutungsstörungen vorgebeugt werden. Bei bereits bestehenden Beschwerden können sie neben anderen, ärztlich verordneten Maßnahmen dazu beitragen können, die Durchblutung zu verbessern und damit die Beschwerden zu lindern.
Um die Verengung von Arterien (Arteriosklerose) zu verhindern bzw. bereits bestehende arteriosklerotische Veränderungen nicht weiter fortschreiten zu lassen, können verschiedenen Wirkstoffe eingenommen werden. Dabei ist es wichtig, dass sie in ausreichender Dosierung und regelmäßig (über Monate und Jahre) angewendet werden.

Rezeptfreie Medikamente bei Durchblutungsstörungen des Gehirns

Ginkgo-Extrakt

Mithilfe von Inhaltsstoffen aus Blättern des Ginkgo-Baumes (Ginkgo biloba) lässt sich die Durchblutung von verengten Gefäßen verbessern, dadurch wird die Sauerstoffversorgung in den betroffenen Geweben wieder erhöht. Ginkgo-Extrakt ist in Form von Tabletten, Dragees oder Tropfen erhältlich. Eine spürbare Verbesserung sollte nach etwa 6 bis 8 Wochen Behandlungsdauer eintreten.

Knoblauchpräparate

Präparate mit Knoblauchpulver wirken der Bildung von Ablagerungen in den Gefäßen (Plaque) entgegen und verbessern das Fließvermögen des Blutes. Sie stehen als Kapseln, Dragees und Tabletten zur Verfügung.

Weitere rezeptfreie Mittel bei Durchblutungsstörungen des Gehirns

Älteren Menschen, bei denen ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit zu befürchten ist, werden verschiedene Wirkstoffe zur Verbesserung des Hirnstoffwechsels und damit der Konzentrationsfähigkeit empfohlen. Dazu zählen:

  • Cyclandelat (als Kapseln)

  • Pyritinol (als Dragees)

  • Moxaverin (als Dragees)

  • Dimethylaminoethanol (in Form von Kapseln)

  • Procain (als Dragees)

  • Ginseng (als Kapseln, Lösung zum Einnehmen)

  • Lecithin (in flüssiger Zubereitung)

Rezeptfreie Medikamente bei Durchblutungsstörungen in den Beinen

Ginkgo-Extrakt

Mithilfe von Inhaltsstoffen aus Blättern des Ginkgo-Baumes (Ginkgo biloba) lässt sich die Durchblutung von verengten Gefäßen verbessern, dadurch wird die Sauerstoffversorgung in den betroffenen Geweben wieder erhöht. Ginkgo-Extrakt ist in Form von Tabletten, Dragees oder Tropfen erhältlich. Eine spürbare Verbesserung sollte nach etwa 6 bis 8 Wochen Behandlungsdauer eintreten.

Knoblauchpräparate

Präparate mit Knoblauchpulver wirken der Bildung von Ablagerungen in den Gefäßen (Plaque) entgegen und verbessern das Fließvermögen des Blutes. Sie stehen als Kapseln, Dragees und Tabletten zur Verfügung.

Weitere rezeptfreie Mittel bei Durchblutungsstörungen in den Beinen


  • Moxaverin als Dragees

  • zur äußerlichen Anwendung: Einreibungen und Bäder mit den Wirkstoffen:

  • Benzylnicotinat

  • Nonivamid

  • Nicoboxil

  • Rosmarinöl

Weitere Mittel zum Einnehmen bei Durchblutungsstörungen

Weiterhin stehen eine große Zahl vom Homöopathika (Komplexmittel) zur Behandlung von Durchblutungsstörungen unterschiedlicher Herkunft zur Verfügung.


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